Trachtenmode und Landhausmode vorgestellt

Trachten für Jung und Alt

Traditionelle Trachten Marken

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Traditionelle Trachten Marken – Volkstümliche Bekleidung und ihre Ursprünge.

 

Traditionelle Trachten erleben zurzeit eine Renaissance. Lange Zeit hatte die Mode mit einem angestaubten Image zu kämpfen und galt als altbacken und konservativ.

Heute werden Dirndl und Lederhose zu den unterschiedlichsten Anlässen getragen. Trachten gelten wieder als chic und zeitgemäß. Der Siegeszug dieser traditionellen Bekleidung begann im 19. Jahrhundert.

Die Anfänge der Trachtenmode

„Tracht“ bedeutet in süddeutscher und österreichischer Mundart so viel wie „tragen“ und mit dem Begriff „Dirndl“ oder „Deern“ wurde früher ein junges Mädchen bezeichnet. In den Jahren zwischen 1870 und 1880 setzte sich das Dirndl als modernes Kleidungsstück durch, das von der damaligen Oberschicht als Freizeitbekleidung getragen wurde. In der Tracht spiegelte sich immer der jeweilige Zeitgeist wider und die Schnitte und Farben waren eng mit der jeweiligen Glaubensrichtung verknüpft.

In katholischen Gebieten war die Kleidung bunt und farbenfroh. In evangelischen Gebieten waren nüchterne, klare Formen dominierend. In der Tracht zeigte sich auch die gesellschaftliche Stellung der Träger und Trägerinnen. Ärmere Bevölkerungsschichten trugen Leinen, Leder und Loden. Reiche Adlige und Bürger bevorzugten Brokat und Seide als Stoffe.

Zum Durchbruch verhalf der Tracht Kaiser Franz Joseph I. von Österreich. Er zeigte sich in der Öffentlichkeit in traditionellem Gewand und spätere Generationen übernahmen diesen Modestil. Zu den im Jahr 1920 gegründeten Salzburger Festspielen erschien die gesamte Prominenz aus Politik und Kultur in volkstümlicher Bekleidung.

Eine genauere Vorstellung der einzelnen Marken finden Sie weiter unter:

Foto: © Jan Engel

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